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Was sie unbedingt beachten sollten.
Die Wärmeleitgruppe beachten. Standard ist WLG 035, je kleiner der Wert umso besser. Dämmlatten 040 müssen dicker gedämmt werden um den gleichen wert zu erzielen.
Die Dämmplatten sollten einzeln geklebt werden, am besten im Punkt Wulst Verfahren. Maschineller Auftrag auf der Fassade im Schlangenlinienformat ist nur für den Verarbeiter von Vorteil. Der Kleber trocknet beim Auftrag leicht an und verbindet sich mit den Dämmlatten nicht so gut.
Thema Dübeln. Wichtig; ohne Dübel ist gut, wenn Sie schon 90 Jahre alt sind. Also Dübeln, aber im Dübelschema von mindestens 6 Dübel auf dem Quadratmeter. Das bedeutet alle 4 Ecken der Dämmplatte und in der Mitte mindestens ein Dübel, besser zwei. Plastikdübel bilden Wärmebrücken und sollten daher vermieden werden. Am besten gedämmte Dübel verwenden. Passen Sie auf den Handwerker auf, wie viele und was für Dübel er verwendet.
Übrigens alle Produkte eines Dämmsystems sollte vom gleichen Hersteller verwendet werden.
Fensterbänke sind Problemfälle einer Wärmedämmung , wenn Sie nicht dicht sind. Die Fensterbänke müssen umbedingt vor der Dämmung montiert werden. Außerdem werden um die Bänke Kompressionsbänder angebracht.um ein Wassereindringen zu vermeiden.
Bei guten Handwerkern sieht man wenig, oder gar keine Fugen zwischen den Dämmplatten. Bei schlechten Handwerkern leider viele. Die Fugen werden oft mit Schaum gefüllt. Das zeichnet sich aber nach Jahren in der Fassade ab.
Ich stellte fest, das viele Handwerker bei Temperaturen unter 5 Grad Celsius verputzen. Der Putz hält evtl. die Gewährleistungszeit aus , aber nicht länger.
Das Dämmsystem sollte einen Anstrich, am besten mit einer algiziden Silicon- oder Silikatfarbe bekommen. Mit einem Anstrich bekommen Sie nicht die algizide Wirkung, also 2 mal streichen.
Klären Sie diese Punkte vor Beginn der Arbeiten mit Ihrem Handwerker ab.
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